Stellungnahme der ÖGGF zur Relevanz von Geschlechterforschung für eine demokratische Wissenschaft und Gesellschaft

Die Österreichische Gesellschaft für Geschlechterforschung (ÖGGF) verpflichtet sich den Grundsätzen der Academic Democracy und versteht Women’s, Gender and Feminist Studies, Queer Studies, Trans Studies, Postcolonial Studies und Decolonial Studies sowie Intersectionality Studies als zentrale Wissensfelder ebendieser. Academic Democracy beruht auf der Prämisse, dass sich akademische und demokratische Freiheit wechselseitig bedingen und unabdingbar sind für gesellschaftliche Pluralität, Selbstbestimmung und paritätische Teilhabe am öffentlichen Leben. Universitäten und Hochschulen sind demnach nicht nur Orte der Wissensproduktion und -vermittlung, sondern ihnen kommt auch die wichtige Aufgabe zu, sich an der Demokratisierung von Gesellschaft zu beteiligen.
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Stand: 25. September 2025

Die gesamte Stellungnahme finden Sie hier.

Offene Briefe

  • Offener Brief zur Ablehnung der Förderansuchen für Frauen*beratungsstellen durch das Frauenreferat in Oberösterreich (Februar 2018)

  • Offener Brief an das Rektorat der Universität Wien mit der Forderung nach einer unbefristeten Professur für Gender Studies an der Uni Wien (Jänner 2016)

Sonstige Veröffentlichungen

  • Protestbrief gegen das geplante Gesetz in Ungarn, Gender Studies an (ungarischen) Universitäten zu verbieten (August 2018)

  • krtische Stellungnahme zum Entwurf einer Änderung des Universitätsgesetzes hinsichtlich der Herstellung von 'Geschlechterparität' (Oktober 2014)

  • Artikel zur ÖGGF in der Femina Politica, geschrieben von Heike Raab (1/2014)

  • Interview mit Sigrid Schmitz zu Gründung und Zielen der ÖGGF im Magazin an.schlaege (Januar 2013)

  • Pressemitteilung zur Gründung der ÖGGF (Dezember 2012)